Seit einiger Zeit haben sich die Eckernförder Kulturschaffenden in einer offenen Konferenz (AKKU) zusammengefunden um in der Öffentlichkeit auf die kulturellen Notwendigkeiten hinzuweisen.
Nach ersten Diskussionen, die einer Willensfindung dienten, wurde beschlossen der Ratsversammlung als kommunaler politischer Vertretung zwei Fragen zu stellen.
"Was haben die Fraktionen für die Kulturförderung in den nächsten Jahren in Planung?"
Die Grünen
wollen den Arbeitskreis kontaktieren und zusammen eine Antwort erarbeiten.
Die CDU
möchte das Thema im Fachausschuss diskutieren
Die SPD lehnte sich weiter aus dem Fenster und machte folgende Aussagen:
Der Posten des Eckernförder Kulturbeauftragten und auch der des Museumsdirektor sollten erhalten bleiben. Keine finanz. Streichungen im Bereich Kultur. Ein "Kulturfahrplan" soll erarbeitet werden. Als klare Aussage wurde gesagt, dass Kultur und Bildung wichtige Eckpunkte des kommunalen Lebens seien.
Die Linke
fand das Kultur bisher zu stiefmütterlich behandelt worden sei. Sie definiert den Begriff Kultur sehr weit, er berührt die Belange des Wohlbefindens der Menschen dieser Stadt.
Der SSW fand dass die kulturellen Belange dieser Stadt bisher gut vertreten worden seien. Ein Fortbestehen sei unter finanz. Blickwinkel an zu sehen, nicht alle Funktionen können behalten werden.
Die zweite Frage lautete:
" Wie stehen die Fraktionen zur Notwendigkeit eines Kulturhauses ?"
Die CDU will Grenzen erkennen ob eine solche Einrichtung machbar sei und sich das Vorhaben anschauen.
Der SSW hält ein Kulturhaus für wünschenswert. Dafür seien Investoren zu finden. Die dänische Minderheit habe ein eigenes Kulturhaus.
Die SPD will mit dem Arbeitskreis AKKU darüber sprechen. Es sei zu überlegen, ob ein grösserer oder viele kleinere Kulturpunkte wünschenswerter seien.
Die FDP will eine Machbarkeit prüfen. Auch hier wird von einem Investor geredet.
Die Linke hält ein Kulturhaus für eine Sache der Stadt und würde es begrüssen wenn diese sich des Themas annimmt. Das vorliegende Konzept von Günther Hass ist ihr zu museal. Die Entscheidung allerdings würde über die Finanzierbarkeit fallen.
Die Grünen möchten auch darüber mit dem AKKU sprechen.
Die Freien Wähler wissen, dass Kultur Geld kostet und dringend gebraucht wird.
(Die Antworten sind soweit ich sei verstanden habe in kürzester Form während der Versammlung mitgeschrieben worden, gerne ergänze ich diesen Text um kürzeste Statements der Angesprochenen)
Nach ersten Diskussionen, die einer Willensfindung dienten, wurde beschlossen der Ratsversammlung als kommunaler politischer Vertretung zwei Fragen zu stellen.
"Was haben die Fraktionen für die Kulturförderung in den nächsten Jahren in Planung?"
Die Grünen
wollen den Arbeitskreis kontaktieren und zusammen eine Antwort erarbeiten.
Die CDU
möchte das Thema im Fachausschuss diskutieren
Die SPD lehnte sich weiter aus dem Fenster und machte folgende Aussagen:
Der Posten des Eckernförder Kulturbeauftragten und auch der des Museumsdirektor sollten erhalten bleiben. Keine finanz. Streichungen im Bereich Kultur. Ein "Kulturfahrplan" soll erarbeitet werden. Als klare Aussage wurde gesagt, dass Kultur und Bildung wichtige Eckpunkte des kommunalen Lebens seien.
Die Linke
fand das Kultur bisher zu stiefmütterlich behandelt worden sei. Sie definiert den Begriff Kultur sehr weit, er berührt die Belange des Wohlbefindens der Menschen dieser Stadt.
Der SSW fand dass die kulturellen Belange dieser Stadt bisher gut vertreten worden seien. Ein Fortbestehen sei unter finanz. Blickwinkel an zu sehen, nicht alle Funktionen können behalten werden.
Die zweite Frage lautete:
" Wie stehen die Fraktionen zur Notwendigkeit eines Kulturhauses ?"
Die CDU will Grenzen erkennen ob eine solche Einrichtung machbar sei und sich das Vorhaben anschauen.
Der SSW hält ein Kulturhaus für wünschenswert. Dafür seien Investoren zu finden. Die dänische Minderheit habe ein eigenes Kulturhaus.
Die SPD will mit dem Arbeitskreis AKKU darüber sprechen. Es sei zu überlegen, ob ein grösserer oder viele kleinere Kulturpunkte wünschenswerter seien.
Die FDP will eine Machbarkeit prüfen. Auch hier wird von einem Investor geredet.
Die Linke hält ein Kulturhaus für eine Sache der Stadt und würde es begrüssen wenn diese sich des Themas annimmt. Das vorliegende Konzept von Günther Hass ist ihr zu museal. Die Entscheidung allerdings würde über die Finanzierbarkeit fallen.
Die Grünen möchten auch darüber mit dem AKKU sprechen.
Die Freien Wähler wissen, dass Kultur Geld kostet und dringend gebraucht wird.
(Die Antworten sind soweit ich sei verstanden habe in kürzester Form während der Versammlung mitgeschrieben worden, gerne ergänze ich diesen Text um kürzeste Statements der Angesprochenen)

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